Ich hab’ da mal eine Dokumentation über den Bildungsstreik gemacht …
Vor vier Jahren habe ich angefangen mich für die Arbeiten von Pina Bausch zu interessieren, seit dem habe ich jedes Jahr mindestens zwei Stücke gesehen, jeweils das neue und ein altes. Dieses Jahr hat mich die Wiederaufführung von “”Iphigenie auf Tauris” besonders stark berührt. Nicht nur weil es die erste Aufführung von Pina Bausch an ihrer alten Wirkungsstätte, dem neu-renovierten Barmer Opernhaus war, sondern weil die Symbiose zwischen der modernen “Tanzsprache” von Pina Bausch und der “uralten” Musik von Gluck einen unglaublich intensives Erlebnis darbot. Jede Aufführung war auch ein Stück weit, eine Reise zu mir selbst, denn bei jeder Aufführung habe ich auch - an Hand meiner Reaktion - ein wenig mehr über mich erfahren, dafür möchte ich Pina Bausch an dieser Stelle danken. Eine ganz Große ist von uns gegangen!
Der erste Teaser für “Nachtleben”, bei dem ich für Kamera und Bildgestaltung zuständig bin.
Google Maps Street View Time Lapse. Genius!
(found via topcultured.com)